…und mir macht es nichts aus, wenn Sie es wissen!
Deswegen veröffentliche ich hier auf dieser Website hauptsächlich Informationen, die Sie und ich für die tägliche Arbeit nutzen können. Da ich diese Website selbst als Wissensarchiv nutze, finden Sie hier und dort einige Beiträge, die sehr kurz gehalten sind und keine weiteren Erläuterungen beinhalten. Natürlich dürfen Sie auch diese für sich nutzbar machen, dazu Fragen stellen oder Ihre Meinung äußern.
Sie haben leider die passende Antwort auf Ihre Frage hier oder anderswo noch nicht gefunden? Dann künnen Sie diesen Beitrag einfach kommentieren.
Das Alles interessiert Sie nicht?
Denn Sie wollten eigentlich nur mehr über mich und/oder meine Arbeit erfahren? Dann werden Sie bestimmt auf den Seiten Unternehmen, Angebot und Referenzen fündig.
Sie sind an meinem Angebot interessiert?
In jedem Fall freue ich mich über Ihre Kommentare, E-Mails oder Anrufe (04151-4000), wünsche Ihnen noch viel Spaß beim Stöbern und weiterhin viel Erfolg.
Ihre Elke Burmester
Das Leben ist wieder toll und auch ich kann mich wieder den Alltäglichkeiten widmen.
Denn, wenn ich mir’s recht überlege, dann ist all das was ich bisher in Sachen Datenschutz getwittert, gefacebooked, hier oder sonst wo veröffentlicht habe eigentlich nur…
…Peanuts.
Armes Facebook, armes Google! Ihr tut mir wirklich leid, denn ihr werdet zukünftig zu den kleinen Datenkraken gezählt werden müssen.
Denn nun gibt es den RFID-Chip mit dem man feststellen kann, wenn auch heute noch nicht immer und überall, aber vielleicht in einigen Monaten, ob Du Deine Regel hast, was Du auf dem Klo liest, wie häufig Du Deine Hemden wechselst, mit wem Du Dein Bett teilst und natürlich auch wo Du Dich gerade wie lange mit wem aufhälst. Auch Dein Möder wird nicht lange frei herumlaufen können.
Toll, gel?
Nur einen Nachteil hat das Ding:
“Sie bestehen aus Silizium-Substrat, Kupfer, Blei und Kunststoff und sind somit Sondermüll, der Luft und Gewässer belastet, vom Elektrosmog der funktionstüchtigen Chips einmal abgesehen.”
Aber wenn man unbedingt ein “Gläserner” Bürger sein will, dann kann man auch darüber hinwegsehen. Das Selbe gilt natürlich auch für die eigene Gesundheit.
Nur Mut – wird schon schiefgehen.
Wer mehr über das kleine Ding erfahren will, der erfährt dies hier:
https://www.datenschutz-ist-buergerrecht.de/was-geschieht-mit-deinen-daten/glaeserne-verbraucher/rfid-chips
Facebook-Accounts sind derzeit ein Schnäppchen und für nur 0,025 Dollar zu haben!
Zum Vergleich:
Twitter-Konten gehen für 3,30 Euro pro Profil weg, Gmail-Konten kosten etwa 13 Dollar das Stück.
Mehr Infos:
Jetzt im Sonderangebot: 1,5 Millionen Facebook-Profile
Bundesdatenschützer Peter Schaar und sein Hamburger Kollege Johannes Caspar werfen Google vor, für Street View auch Daten über private WLANs zu erfassen und fordern, die Scanner aus den Autos auszubauen…
Mehr dazu auf heise online:
Datenschützer: Street-View-Autos scannen private Funknetze [Update]
Wem der Schutz persönlicher Daten wichtig ist, sollte wechseln
Pressemitteilung vzbv, 07.04.2010
Unterstützung bei ihrer Kritik an Facebook erhält Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner durch den Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). Der vzbv wirft dem weltgrößten Online-Netzwerk vor, wiederholt und wissentlich datenschutzrechtliche Bestimmungen zu missachten. Im vergangenen Sommer hatte der vzbv die Vertrags- und Datenschutzbestimmungen von Sozialen Netzwerken, darunter auch Facebook, abgemahnt. Alle Anbieter erklärten daraufhin, die beanstandeten Klauseln nicht mehr verwenden zu wollen. Doch an diese Erklärung hält sich Facebook nicht, wie eine aktuelle Überprüfung des vzbv ergab.
Nutzer sollten den geplanten Änderungen widersprechen.
Stattdessen hat Facebook angekündigt, neue Datenschutzbestimmungen einführen zu wollen, die bereits öffentlich zugänglich sind. “Damit würde es nur noch schlimmer”, kommentiert Falk Lüke, Referent im Projekt “Verbraucherrechte in der digitalen Welt” die Bestimmungen. Mit einer Zustimmung würden die Nutzer dem Unternehmen einen Freibrief für eine weitgehende Verwendung und Weitergabe von Daten einräumen. “Momentan können wir den Nutzern nur raten, den geplanten Änderungen zu widersprechen und sich gemeinsam mit ihren Freunden einen neuen Anbieter zu suchen, wenn ihnen der Schutz ihrer persönlichen Daten wichtig ist”, sagt Gerd Billen und verweist auf den aktuellen Test der Stiftung Warentest.
Aktive Einwilligung der Nutzer erforderlich
“Das Belieben im Umgang mit den Daten der Nutzer muss endlich ein Ende haben”, nimmt Billen die Datenschutzbehörden und den Gesetzgeber in die Pflicht. Bei jeder Weitergabe und Nutzung persönlicher Daten sollten Nutzer aktiv einwilligen müssen (opt-in), fordert der vzbv. Heute räumen sich die Betreiber in den Geschäftsbedingungen eine pauschale Zustimmung zur Nutzung und Weitergabe persönlicher Daten ein. Wer damit nicht einverstanden ist, muss durch Widerspruch im Einzelfall viel Zeit und Mühe aufwenden (opt-out). “Die Verantwortung für die Einhaltung des Datenschutzes liegt beim Betreiber, nicht beim Nutzer”, sagt Billen. Um gegen Datenmissbrauch rechtlich vorgehen zu können, fordert der vzbv zudem die Aufnahme des Datenschutzes in die Liste der Verbraucherschutzgesetze im Unterlassungsklagegesetz (UKlaG).
Verbraucher finden Informationen und Hinweise zum Umgang mit Sozialen Netzwerken auf unserer Website www.surfer-haben-rechte.de.
Dass Kinder eine wichtige Zielgruppe für Werbung sind, bestreitet niemand und auch nicht, dass es legitim ist, sich mit Werbung an Kinder zu wenden. Kinder verfügen über Taschengeld, sie nehmen Einfluss auf das Konsumverhalten ihrer Eltern und – das vor allem – sind die Käuferschaft von morgen. Gelingt es, Jungen und Mädchen bereits im Kindesalter auf bestimmte Produkte bzw. Marken zu „prägen“, besteht Aussicht auf langjährige treue Gefolgschaft. Das alles ist nicht zu kritisieren – nicht nur unsere Wirtschaft, sondern unser Gemeinleben profitiert davon, dass Geld ausgegeben wird. Und ob ein Kind aufgrund erfolgreicher Werbung die einen oder anderen Turnschuhe trägt oder dies oder jenes bevorzugt, ist eigentlich egal, solange die Dinge nicht aus ethischen, pädagogischen oder gesundheitsrelevanten Gründen problematisch sind. Einige Werbebeschränkungen verhindern ohnehin, dass Kinder in der traditionellen Werbung allzu aggressiv angegangen werden.
Nun hat sich aber ein neues Betätigungsfeld für Wirtschaftsunternehmen und die Werbebranche aufgetan: der Kinder- und Jugendschutz im Internet. Klingt paradox, aber es ist so: Wie Pilze aus dem Waldboden entfalten sich „kindgerechte“ Seiten im Internetangebot – fast täglich werden es mehr. Es sind Seiten, die garantiert keine jugendgefährdenden oder entwicklungsbeeinträchtigenden Inhalte haben, sie sind frei von Pornografie und Gewalt. Es sind Internetadressen, nach denen sich Eltern (und auch Großeltern) und viele Erzieher/-innen und Lehrer/-innen sehnen, weil da die Kinder gefahrlos surfen können. Es sind Seiten wie www.blinde-kuh.de, www.kidsville.de, www.toggo.de, www.wasistwas.de, www.regieren-kapieren.de, www.rossipotti.de usw. usw. Eine Liste solcher Adressen findet man bei klick-tipps.net. Aufrufbar sind sie bei fragfinn.de, einem „Netz für Kinder“, in dem (im Sinne einer „Positivliste“) nur geprüfte kindgerechte Seiten angeboten werden.
Schaut man sich die Adressen ein wenig näher an, dann fällt auf, dass sie z.T. mehr oder weniger verdeckte Plattformen für Werbung sind. Es gibt zwar die Vorschrift, dass Werbung als solche gekennzeichnet sein muss, und so findet man durchaus bei www.toggo.de in winziger Schrift an vielen Bildern, die man wahlweise anklicken kann, das Wort „Anzeige“ oder „Werbung“, so dass man (Kinder auch?) zumindest theoretisch weiß, was einen erwartet, aber … [weiterlesen...]
Die Chancen:
Das Internet ist schon eine tolle Sache!
Blogs, Foren, Social-Communities (Facebook, Twitter, SchülerVZ,…) laden zum Mitmachen, d.h. klönen, diskutieren, fragen und antworten, Freunde finden, spielen, u.v.a.m. ein. Und das Meiste davon ist auch noch ohne zusätzliche Kosten verbunden.
Toll!
Super finde ich auch die Tatsache, dass es immer mehr Webseiten für Kinder gibt, die nicht nur kindgerechte Inhalte aufweisen, sondern auch auf die Gefahren im Internet hinweisen!
Toll!
Alles toll? Alles kostenlos? Alle lieb?
Auf den ersten Blick macht das stimmen, der zweite Blick, z.B. in den Quellcode, lässt daran meistens nicht nur berechtigte Zweifel aufkommen.
Die Gefahren:
Und weil nicht alles nur toll im Internet ist, sondern an den verschiedensten “Ecken” im Internet auch Gefahren lauern, werde ich hier Interessantes und vorallem Wichtiges (Pressemeldungen, Links, Videos, etc.) zu den Themen Social-Communities, Datenschutz, Medienkompetenz veröffentlichen.
Weitersagen ist nicht nur erlaubt, sondern erwünscht.
Vielen Dank.
Sie haben da die eine oder andere oder auch ganz viele wichtige Informationen zu den o.g. Themen?
Ich freue mich über Ihre Mitarbeit.